kaya kurabiye


für den alljährlichen trödelmarkt unseres kindergarten habe ich diesmal meine lieblings „kaya kurabiye“ gebacken. unsere kurabiye’s haben immer ganz tolle, teilweise lustige namen und auch diese würden als „felsen kurabiye“ übersetzt werden. durch den anteil an rosinen und nüssen sind sie gar nicht ebenmässig sondern knubbelig und erinnern halt an „felsen und brocken“.
was kurabiye sind hatte ich schon über  „christmas kurabiye“ geschrieben. wenn man auf den link „christmas kurabiye“ klickt, so erscheint der artikel.
nun möchte ich aber hier das wunderbare rezept mitteilen.

zutaten:

  •  3 eier
  • 250 g pflanzenmargarine
  • ca. 20 ml pflanzenöl
  • 1 glas voll rosinen oder korinthen
  • 1 glas voll walnüsse
  • 1 vanillezucker
  • 1 backpulver
  • 1/2 glas zucker
  • ca. 3 1/2 gläser voll mehl
  • aroma nach wunsch (z. b. vanille, orange, zitrone, bittermandel ist auch sehr lecker)

zubereitung:

zucker, eier, vanillezucker, margarine und öl gut mit dem mixer mischen. danach das mehl sowie das backpulver hinzufügen und mit den händen einen schönen, nicht klebrigen teig kneten. es kann sein, dass man auch etwas mehr mehl braucht. ich füge die rosinen und die walnüsse immer zum schluss hinzu, denn sonst bleibt das mehl auf den rosinen und walnüssen hängen und das sieht gar nicht gut aus.

ich empfehle gerne 1 packung studentenfutter aus dem namhaften discounter „A…i“, diese packung ist ideal für diese rezeptmenge und es sind verschiedene nusssorten vorhanden. diesen packungsinhalt mit einem grossen messer zerhacken und hinzufügen, einfach ideal.
aus diesem grossen „felsenteig“ kleine walnussgrosse kugeln formen, wer sie etwas grösser mag, kann sie natürlich auch etwas grösser formen. im vorgeheizten backofen bei 175°C ca. 20 – 25 min. backen und anschliessend noch heiss mit puderzucker bestäuben. ich persönlich bestäube immer nur einen teil mit puderzucker, der andere teil ohne puderzucker ist für die etwas kleineren herrschaften.
auf dem trödelmarkt habe ich auch eine ehemalige babysitterin von uns getroffen, später kam sie nochmal zu mir und fragte mich, ob die kleinen runden teile von mir wären. denn ich hätte sie ihr damals schon immer mitgegeben!? wer mich näher kennt, wird wissen, dass es diese kurabiye bei mir schon fast immer gab und auch immer geben wird. ich war sehr sehr angenehm überrascht, dass sie sich daran erinnern konnte und sie deswegen einige kaufen wollte.
aber, das war doch wirklich ein sehr nettes kompliment, oder???
eure canan
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